Am letzten Schultag vor den Herbstferien fand im Ethikunterricht der 9. Klasse ein besonderer Schilder-Umzug statt: Die Verkehrsschilder der Gerechtigkeit sind von der Emanuel-von-Seidel-Schule an die Christoph-Probst-Mittelschule gewechselt und bereichern nun für eine gewisse Zeit unsere Schule.
Die Verkehrsschilder der Gerechtigkeit sind Teil eines vierjährigen internationalen Kunstprojekts von Johannes Volkmann, entwickelt in Kooperation mit dem Wertebündnis Bayern, dem Staatstheater Nürnberg, dem Menschenrechtsbüro Nürnberg, dem Goethe-Institut in Kiew, Athen, Bukarest, Tirana und Madrid, dem Amt für internationale Beziehungen Nürnberg, der Projektgruppe Liechtenstein sowie weiteren Partnerinstitutionen.
Die Motive wurden von etwa 500 Kindern und Jugendlichen aus Deutschland, Österreich, Polen, Italien, Griechenland und der Ukraine auf der „4. Gipfelkonferenz der Kinder“ erarbeitet.
Die Schilder können von interessierten Einrichtungen oder Privatpersonen gekauft oder ausgeliehen werden. Sie sollen an frei gewählten Orten dauerhaft sichtbar gemacht werden, zum Beispiel auf Schulhöfen, vor Firmen, an Kirchen, bei Vereinen, vor Rathäusern, auf Spielplätzen oder im privaten Garten.


















